Ich bin Vegetarierin, funktioniert die Methode dann auch bei mir?

Viele Vegetarier berichten mir folgendes: sie spüren den Ekel beim Hören der Fleischszenen sehr deutlich, zumal sie Fleisch nie essen und sowieso nicht ausstehen können / eklig finden. 
 
Das ist ein sehr gutes Zeichen, da bei den Anwendern, die starke Gefühle wie Ekel spüren, das Mentale Schlankheitstraining gut funktioniert. In dem vollen Audio-Seminar (alle 9 CDs) kommen auch viele vegetarische Speisen vor (z.B. Pralinen als Sinnbild für Süßes), das braucht es aber gar nicht, damit die Methode bei Dir funktioniert.
 
Wie Du eventuell auch schon in den Probe-Szenen gehört hast, geht es auch um die Umprogrammierung der inneren Einstellung zum Essen. Essen wird allgemein aus dem Kopf verbannt und durch die Positiv-Szenen werden neue Programme installiert, die dazu führen, dass Du nicht mehr aus Langeweile / Frust / Traurigkeit etc. ist. 
 
Die Negativ-Szenen in denen Fett vorkommt, zielen auf alle Fette, solange Du Dich vor Fett (in der Wurst) ekelst, wird auch die Lust auf zu viele vegetarische oder vegane Speisen, die fetthaltig sind, sich reduzieren (Käse, Sahne, Öl, Nuss-Mousse ist z.B. auch sehr fetthaltig etc.).
 
Fette werden dann im Unterbewusstsein negativ wahrgenommen  und das erreicht man auch mit Fleischszenen. Im Ergebnis nimmt das Unterbewusstsein Fett anders wahr. 
 
Im Gegenteil ist es sogar so, dass Du als Vegetarierin oder Veganerin den Ekel noch stärker spüren solltest, da Du ja kein Fleisch isst und das vielleicht sogar eklig findest. Du kannst das Fleisch und das damit verbundene Fett als Synonym für alle Fette sehen.
 
Stell' Dir beim Hören der Szenen vor, Du wärst eine Schauspielerin und würdest gezwungen das jetzt Essen zu müssen und stell Dir vor, wie Du die Fettbrocken im Mund spürst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dann zu fettige vegan Speisen anders wahrnehmen wirst in Zukunft, eben auch die vegetarischen und veganen Speisen, die stark fettig sind. 
 
Die Negativ-Szenen spielen auf Fett, Süsses und „zu viel“ ab. Durch Sätze wie „Du spürst den Druck“ ändert sich Deine Körperwahrnehmung und das wird Deinem Unterbewusstsein helfen anders mit Essen umzugehen. Langeweile ist oft mit Frust verbunden und Frust erzeugt Stresshormone. Der Körper hat gelernt, dass er diese Stresshormone sehr gut mit entgegengesetzten Gefühlen, nämlich Glückshormonen abbauen kann.
 
Und diese Glückshormone werden bei jedem Happen Essen produziert. Das erklärt die Verbindung zwischen Langeweile und Essen.
Haben Sie Fragen? Anfrage einreichen

0 Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.